verfasst von Felix Herzbach am 20. Juni 2010
Oha! Schon in der “Oekonomischen Encyklopädie” steht seit dem 18. Jahrhundert klug geschrieben:
“Frugalität. Eine große Eigenschaft berühmter Männer, deren Ruhm aus dem entferntesten Alterthume durch eine lange Reihe Jahrhunderte, bis zu uns gekommen ist; eine herrliche Tugend, die Quelle des Reichthums und Wohlstandes der Familie, ein Gegengift wider die nagenden Sorgen, ein unfehlbares Mittel [...]
verfasst von Felix Herzbach am 4. Dezember 2009
Verhandslungsführung ist die Kunst, für große und kleinere Probleme des Lebens im Dialog mit Mitmenschen schnell gute Lösungen zu finden. Verhandlungssituationen umgeben uns ständig. Die meisten, ohne dass jemals ein Preis in Geld genannt würde! So wird mehr oder weniger offen verhandelt, wer einkaufen geht, welches Restaurant man besucht oder wen man zur gemeinsamen Party [...]
verfasst von Felix Herzbach am 29. November 2009
Es scheint einige Missverständnisse zu geben, wenn ich von frugalen Finanzgewohnheiten spreche. Und zugegeben, man könnte sie oberflächlich gleichsetzen, weil beides Konzepte zur Ausgabenminimierung sind. In meinen Augen sind das jedoch zwei ganz unterschiedliche, glatt entgegengesetzte Konzepte.
Stell’ Dir zB vor, Du gehst mit Freunden ins Restaurant und isst natürlich deutlich günstiger als alle anderen. Der [...]
verfasst von Felix Herzbach am 29. November 2009
Reden wir über Geld. Genauer gesagt über den Aufbau finanziellen Vermögens. In den nächsten Minuten wirst Du erfahren…
…warum es sich lohnt Vermögen aufzubauen.
…welche grundsätzlichen Prinzipien es beim Vermögensaufbau zu beachten gibt (und warum es viel wichtiger ist weniger auszugeben, als mehr einzunehmen).
…welche konkreten Schritte Du unternehmen kannst, um Deine Finanzgewohnheiten frugaler zu machen.
verfasst von Felix Herzbach am 29. November 2009
Es gibt grundsätzlich zwei Möglichkeiten sein Leben zu Leben: bewusst/nachdenkend/hinterfragend/planvoll/konkret oder unbewusst/gedankenlos/konform/planlos/abstrakt. Die meisten von uns bewegen sich irgendwo dazwischen, denken also ein wenig über die vermeintlich (!) wichtigsten Dinge des Lebens (Berufswahl, Ehepartner) nach, leben aber ansonsten so, wie sie erzogen wurden und wie es die sie umgebende Gesellschaft vorlebt. Obergewohnheiten werden insofern als [...]
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