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	<title>Kommentare f&#252;r aufsteigen.net</title>
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		<title>Kommentar zu Traumberuf Unternehmer von Michael Murneau</title>
		<link>http://www.aufsteigen.net/2010/03/traumberuf-unternehmer/comment-page-1/#comment-406</link>
		<dc:creator>Michael Murneau</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 14:51:40 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr geehrter Felix Herzbach,
um diese Diskussion etwas kritischer zu gestalten, möchte ich ein paar Anregungen loswerden, die hoffentlich zu einem produktiven Austausch führen. 
Mir sind in deinem Text zum Traumberuf Unternehmer mehrere Paradoxa aufgefallen. Du schreibst: „Unternehmer haben die Tendenz, sich noch egoistischer zu verhalten als der Rest. Hätten sie nicht solche Denkstrukturen, würden sie im Markt untergehen.“ 
Wenn die Denkstruktur des Unternehmers &quot;egoistisch&quot; und am &quot;Markt&quot; ansgerichtet sein muss, will mir nicht so recht klar werden, wie du behaupten kannst, 

a)Der Unternehmer bestimme „frei was er wo, wann und mit wem tun oder lassen will“, wenn er doch seine gesamte Denkstruktur, demnach auch sein Handeln am Markt ausrichten muss.  

b)“Innovationskraft und soziale Verantwortung kann durch moralisch handelnde Unternehmer hervorragend in die Gesellschaft eingebracht werden.“ Warum sollte gerade der Unternehmer dafür verantwortlich sein soziale Verantwortung in die Gesellschaft verankern und warum sollte ihm Kompetenz hinsichtlich dieser Aufgaben zugesprochen werden? 
Natürlich müssen Unternehmer, wie die meisten anderen Berufstätigen, die Werte ihrer täglichen Arbeit zum Lebensentwurf ausarbeiten; leider unterliegen sie immer wieder der Versuchung diesen Lebensentwurf als allgemeine moralische und ethische Paradigma zu proklamieren. Von daher verstehe ich nicht, warum jeder Mensch deinem Drag zur Selbsttotalisierung folgen sollte und alle Lebensbereiche in naiver Vereinfachung dem Dogma der Effizienz oder Selbstadministration (kaltes Duschen, Schnelllesen, luzides Träumen, Listen mit Wünschen/Stärken/Schwächen) unterstellen sollte.
Über eine Antwort würde ich mich freuen. Desweiteren würde ich es sehr begrüssen wenn du in deiner Buchkritikrubrik die Bücher &quot;Der neue Geist des Kapitalismus&quot; von Luc Boltanski und Eve Chiapello, sowie Foucaults Ausführungen über das Thema der Gouvernementalität auf den Prüfstand stellen würdest und deine theoretischen Konstrukte gegenüber den benannten Werken positionieren könntest. Vielen Dank, Michael Murneau</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Felix Herzbach,<br />
um diese Diskussion etwas kritischer zu gestalten, möchte ich ein paar Anregungen loswerden, die hoffentlich zu einem produktiven Austausch führen.<br />
Mir sind in deinem Text zum Traumberuf Unternehmer mehrere Paradoxa aufgefallen. Du schreibst: „Unternehmer haben die Tendenz, sich noch egoistischer zu verhalten als der Rest. Hätten sie nicht solche Denkstrukturen, würden sie im Markt untergehen.“<br />
Wenn die Denkstruktur des Unternehmers &#8220;egoistisch&#8221; und am &#8220;Markt&#8221; ansgerichtet sein muss, will mir nicht so recht klar werden, wie du behaupten kannst, </p>
<p>a)Der Unternehmer bestimme „frei was er wo, wann und mit wem tun oder lassen will“, wenn er doch seine gesamte Denkstruktur, demnach auch sein Handeln am Markt ausrichten muss.  </p>
<p>b)“Innovationskraft und soziale Verantwortung kann durch moralisch handelnde Unternehmer hervorragend in die Gesellschaft eingebracht werden.“ Warum sollte gerade der Unternehmer dafür verantwortlich sein soziale Verantwortung in die Gesellschaft verankern und warum sollte ihm Kompetenz hinsichtlich dieser Aufgaben zugesprochen werden?<br />
Natürlich müssen Unternehmer, wie die meisten anderen Berufstätigen, die Werte ihrer täglichen Arbeit zum Lebensentwurf ausarbeiten; leider unterliegen sie immer wieder der Versuchung diesen Lebensentwurf als allgemeine moralische und ethische Paradigma zu proklamieren. Von daher verstehe ich nicht, warum jeder Mensch deinem Drag zur Selbsttotalisierung folgen sollte und alle Lebensbereiche in naiver Vereinfachung dem Dogma der Effizienz oder Selbstadministration (kaltes Duschen, Schnelllesen, luzides Träumen, Listen mit Wünschen/Stärken/Schwächen) unterstellen sollte.<br />
Über eine Antwort würde ich mich freuen. Desweiteren würde ich es sehr begrüssen wenn du in deiner Buchkritikrubrik die Bücher &#8220;Der neue Geist des Kapitalismus&#8221; von Luc Boltanski und Eve Chiapello, sowie Foucaults Ausführungen über das Thema der Gouvernementalität auf den Prüfstand stellen würdest und deine theoretischen Konstrukte gegenüber den benannten Werken positionieren könntest. Vielen Dank, Michael Murneau</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Gespräch mit FAZ-Journalistinnen von Robin</title>
		<link>http://www.aufsteigen.net/2010/06/gesprach-mit-faz-journalistinnen/comment-page-1/#comment-405</link>
		<dc:creator>Robin</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 12:44:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.aufsteigen.net/?p=784#comment-405</guid>
		<description>Hallo liebe Auf- und Absteiger,
die Themen, Artikel und insbesondere Kommentare zeichnen sich meiner Meinung nach öfters durch ein gewisses Masz an Radikalität aus. Vielleicht führt dies manchmal zu Missverständnissen?

Es wird doch wahrscheinlich nicht um das reine Sparen von Geld gehen, sondern viel mehr um einen bewussten, nachhaltigen Konsum, oder? Einige Formulieren das sehr rational, andere wiederum sehr akademisch ökonomisch. Diese Sprache hat oft etwas kaltherziges. Dieser Ton ist für die eigentliche Beschreibung der gemeinten Sache gar nicht notwendig. Führt aber gerne zu missverständnissen und schiebt die auf dieser Seite beschriebenen Inhalte in stark konotierte Ecken.

Für mich habe ich aber noch nicht wirklich verstanden warum allumfassende vollkommene Enthaltsamkeit zu einem positiven Mehrwert für mich oder meine Umwelt führt.

Einerseits haben Kaltduschen oder irgendwelche anderen äusserlichen Gewohnheiten mit einer tiefergehenden Veränderung zu Gunsten einem bewussteren Verhalten nur wenig zu tun, denke ich.
Andererseits sehe ich noch nicht den Vorteil für mich und Andere darin, dass ich mich nicht mehr satt esse oder auf den Einkauf von Dingen verzichte, die ich für wichtig erachte? 
Welchem Volk oder welcher gesellschaftlichen Gruppe in Deutschland sollte das helfen?

Ein kleiner Gedankensprung: (Ich möchte und kann dir nicht vorschreiben worüber dein Blog sein soll) Ist das eigentliche Thema nicht die Frage, wie man einen offenen, kreativen, ¨berzeugten Geist erreichen kann?

Grüssle,
Robin</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo liebe Auf- und Absteiger,<br />
die Themen, Artikel und insbesondere Kommentare zeichnen sich meiner Meinung nach öfters durch ein gewisses Masz an Radikalität aus. Vielleicht führt dies manchmal zu Missverständnissen?</p>
<p>Es wird doch wahrscheinlich nicht um das reine Sparen von Geld gehen, sondern viel mehr um einen bewussten, nachhaltigen Konsum, oder? Einige Formulieren das sehr rational, andere wiederum sehr akademisch ökonomisch. Diese Sprache hat oft etwas kaltherziges. Dieser Ton ist für die eigentliche Beschreibung der gemeinten Sache gar nicht notwendig. Führt aber gerne zu missverständnissen und schiebt die auf dieser Seite beschriebenen Inhalte in stark konotierte Ecken.</p>
<p>Für mich habe ich aber noch nicht wirklich verstanden warum allumfassende vollkommene Enthaltsamkeit zu einem positiven Mehrwert für mich oder meine Umwelt führt.</p>
<p>Einerseits haben Kaltduschen oder irgendwelche anderen äusserlichen Gewohnheiten mit einer tiefergehenden Veränderung zu Gunsten einem bewussteren Verhalten nur wenig zu tun, denke ich.<br />
Andererseits sehe ich noch nicht den Vorteil für mich und Andere darin, dass ich mich nicht mehr satt esse oder auf den Einkauf von Dingen verzichte, die ich für wichtig erachte?<br />
Welchem Volk oder welcher gesellschaftlichen Gruppe in Deutschland sollte das helfen?</p>
<p>Ein kleiner Gedankensprung: (Ich möchte und kann dir nicht vorschreiben worüber dein Blog sein soll) Ist das eigentliche Thema nicht die Frage, wie man einen offenen, kreativen, ¨berzeugten Geist erreichen kann?</p>
<p>Grüssle,<br />
Robin</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Der Gegensatz von finanzieller Frugalität und Geiz von Tina K.</title>
		<link>http://www.aufsteigen.net/2009/11/der-gegensatz-von-finanzieller-frugalitat-und-geiz/comment-page-1/#comment-404</link>
		<dc:creator>Tina K.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 13:20:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wansleben.org/web/aufsteigen_net/?p=114#comment-404</guid>
		<description>Er hat sich nämlich schon vorher überlegt, ob er in dieses Restaurant gehen und Geld ausgeben möchte.
.
Die Antwort auf diese Frage dürfte wohl in den meisten Faellen einfach sein... nein.
.
Sozialkrueppel?es klingt fast so, als wuerde der autor versuchen, sich selbst zu ueberzeugen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Er hat sich nämlich schon vorher überlegt, ob er in dieses Restaurant gehen und Geld ausgeben möchte.<br />
.<br />
Die Antwort auf diese Frage dürfte wohl in den meisten Faellen einfach sein&#8230; nein.<br />
.<br />
Sozialkrueppel?es klingt fast so, als wuerde der autor versuchen, sich selbst zu ueberzeugen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Gespräch mit FAZ-Journalistinnen von La vie en triste</title>
		<link>http://www.aufsteigen.net/2010/06/gesprach-mit-faz-journalistinnen/comment-page-1/#comment-403</link>
		<dc:creator>La vie en triste</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 13:14:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.aufsteigen.net/?p=784#comment-403</guid>
		<description>Die vom letzten Kommentator vorgeschlagene und im Beitrag propagierte &quot;optimale, nutzenmaximierende Allokation vorhandener Ressourcen&quot; ist im Kontext menschlichen Lebens einfach nur eins: traurig. Als Triebfeder einer kapitalorientierten Wirtschaftsordnung hat sie vor allem ein Ziel - den Mehrwert zu erhöhen und das Kapital zu mehren; letztlich zum Zwecke des Kapitals selbst. Der aktuelle Zustand unserer Gesellschaft ist ein gutes Beispiel dafür, was dabei auf der Strecke bleibt.

Will man diesen Maßstab nun wirklich auf sein Privatleben übertragen? &quot;Setzten Sie sich ein Ziel; dann tun sie alles, damit sie es bekommen.&quot; Geschichtlich gesehen gibt es dafür ein Wort: Fatalismus. Was dem Blog durchweg fehlt, ist die Beantwortung der Frage, welches Ziel das sein soll. Ein Ziel würde entscheiden über eine Lebensmaxime, die als bislang leeres Vehikel mit Gedanken von nationalsozialistischem Extremismus bis buddhistischer Askese gefüllt werden könnte. So ist sie nur ein Werkzeug ohne Bauplan. Und kaum bewert- und diskutierbar.

Beim Lesen des Blogs kommt, zumindest bei mir, der Eindruck auf, dass diese ungenannte Ziel des Autors vor allem in einem steckt: Geld. Begleitet vielleicht vom Gefühl, aus seiner gesellschaftlichen Klasse ausbrechen zu wollen, &quot;aufzusteigen&quot;. Wohl ein sehr egozentrierter Weg - Aufstieg impliziert das Zurücklassen von anderen. Wer &quot;oben&quot; sein will, braucht zwangsläufig ein &quot;unten&quot; - letzteres ausmärzen zu wollen, würde die Ideologie zerstören. Das alles gepaart mit dem schon bekannten: &quot;tun sie alles, damit sie es bekommen&quot; und es ist vor allem eins: traurig.



Felix, ich hoffe du hast die Professionalität, auch einen kritischen Beitrag im Geflächt obiger rosa Zuckerwatte zu veröffentlichen. Servus und viel Glück - sollte ich sagen - guten Aufstieg.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die vom letzten Kommentator vorgeschlagene und im Beitrag propagierte &#8220;optimale, nutzenmaximierende Allokation vorhandener Ressourcen&#8221; ist im Kontext menschlichen Lebens einfach nur eins: traurig. Als Triebfeder einer kapitalorientierten Wirtschaftsordnung hat sie vor allem ein Ziel &#8211; den Mehrwert zu erhöhen und das Kapital zu mehren; letztlich zum Zwecke des Kapitals selbst. Der aktuelle Zustand unserer Gesellschaft ist ein gutes Beispiel dafür, was dabei auf der Strecke bleibt.</p>
<p>Will man diesen Maßstab nun wirklich auf sein Privatleben übertragen? &#8220;Setzten Sie sich ein Ziel; dann tun sie alles, damit sie es bekommen.&#8221; Geschichtlich gesehen gibt es dafür ein Wort: Fatalismus. Was dem Blog durchweg fehlt, ist die Beantwortung der Frage, welches Ziel das sein soll. Ein Ziel würde entscheiden über eine Lebensmaxime, die als bislang leeres Vehikel mit Gedanken von nationalsozialistischem Extremismus bis buddhistischer Askese gefüllt werden könnte. So ist sie nur ein Werkzeug ohne Bauplan. Und kaum bewert- und diskutierbar.</p>
<p>Beim Lesen des Blogs kommt, zumindest bei mir, der Eindruck auf, dass diese ungenannte Ziel des Autors vor allem in einem steckt: Geld. Begleitet vielleicht vom Gefühl, aus seiner gesellschaftlichen Klasse ausbrechen zu wollen, &#8220;aufzusteigen&#8221;. Wohl ein sehr egozentrierter Weg &#8211; Aufstieg impliziert das Zurücklassen von anderen. Wer &#8220;oben&#8221; sein will, braucht zwangsläufig ein &#8220;unten&#8221; &#8211; letzteres ausmärzen zu wollen, würde die Ideologie zerstören. Das alles gepaart mit dem schon bekannten: &#8220;tun sie alles, damit sie es bekommen&#8221; und es ist vor allem eins: traurig.</p>
<p>Felix, ich hoffe du hast die Professionalität, auch einen kritischen Beitrag im Geflächt obiger rosa Zuckerwatte zu veröffentlichen. Servus und viel Glück &#8211; sollte ich sagen &#8211; guten Aufstieg.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ernährung für Aufsteiger von Felix Herzbach</title>
		<link>http://www.aufsteigen.net/2009/12/ernaehrung-fuer-aufsteiger/comment-page-1/#comment-402</link>
		<dc:creator>Felix Herzbach</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 18:17:33 +0000</pubDate>
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		<description>@Jojo: Danke für die ausführliche Reaktion!

@ Cross: Chapeau, ich hoffe Du hältst das durch. Klingt alles lecker, was auf Deinem Tisch steht, aber ich traue mir das noch nicht zu. Felsich ab und zu mag ich. Hatte die Umstellung also lediglich ernährungsphysiologische Gründe?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Jojo: Danke für die ausführliche Reaktion!</p>
<p>@ Cross: Chapeau, ich hoffe Du hältst das durch. Klingt alles lecker, was auf Deinem Tisch steht, aber ich traue mir das noch nicht zu. Felsich ab und zu mag ich. Hatte die Umstellung also lediglich ernährungsphysiologische Gründe?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ernährung für Aufsteiger von Cross</title>
		<link>http://www.aufsteigen.net/2009/12/ernaehrung-fuer-aufsteiger/comment-page-1/#comment-401</link>
		<dc:creator>Cross</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 17:57:05 +0000</pubDate>
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		<description>Hey, ich bin seit kurzem auch Veganer und will dazu folgendes sagen: Ich habe mich bis vor ein paar Wochen auch sehr schlecht enährt. Oft gab es zweimal am Tag Pizza, dann aber wieder am nächsten Tag Pute mit Reis, und sonst oft Brötchen mit Aufschnitt. Das war so das meiste was ich gegessen habe, neben vielen Nudeln. Tja und durch die vegane Ernährung esse ich jetzt viel mehr an Obst und Gemüse, Haferflocken und Sojaprodukte. Reis und Nudeln stehen auch oft auf dem Tisch, sowie Mandeln, Marmelade und Erdnussbutter. Und ich finde diese Ernähru g kann gar nicht schlechter sein. Was ich damit sagen will ist, dass man bei veganer Ernährung gar nicht so viel falsch machen kann. Viele ernähren sich auch als Fleischesser totwl ungesund und leben auch noch. Mangelerscheinungen stellen also so schnell kein Problem dar, aber die richtige Ernährung kann das Wohlbefinden schon um einiges steigern.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hey, ich bin seit kurzem auch Veganer und will dazu folgendes sagen: Ich habe mich bis vor ein paar Wochen auch sehr schlecht enährt. Oft gab es zweimal am Tag Pizza, dann aber wieder am nächsten Tag Pute mit Reis, und sonst oft Brötchen mit Aufschnitt. Das war so das meiste was ich gegessen habe, neben vielen Nudeln. Tja und durch die vegane Ernährung esse ich jetzt viel mehr an Obst und Gemüse, Haferflocken und Sojaprodukte. Reis und Nudeln stehen auch oft auf dem Tisch, sowie Mandeln, Marmelade und Erdnussbutter. Und ich finde diese Ernähru g kann gar nicht schlechter sein. Was ich damit sagen will ist, dass man bei veganer Ernährung gar nicht so viel falsch machen kann. Viele ernähren sich auch als Fleischesser totwl ungesund und leben auch noch. Mangelerscheinungen stellen also so schnell kein Problem dar, aber die richtige Ernährung kann das Wohlbefinden schon um einiges steigern.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Gespräch mit FAZ-Journalistinnen von Johannes</title>
		<link>http://www.aufsteigen.net/2010/06/gesprach-mit-faz-journalistinnen/comment-page-1/#comment-400</link>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 17:35:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.aufsteigen.net/?p=784#comment-400</guid>
		<description>&quot;In unseren Schulen und Universitäten lernt man nichts über Selbstadministration.&quot;

Verzeihung, hier muss ich vehement widersprechen und entschuldigen mich jetzt schon für die Länge des nachfolgenden Beitrags.

Zwar wird nicht explizit die SELBSTadministration gelehrt, sehr wohl aber die Business Administration (oder einfach BWL). Dieser unterliegen grundlegende, unwiderlegbare ökonomische Konzepte, die -- wie ich finde -- sich in der Frugalität lediglich als &quot;beste practices&quot; manifestieren. Ich stimme aber zu, dass die wenigsten BWL- und VWL-Akademiker den Quantensprung leisten, diese Prinzipien auf ihre Lebensführung zu übertragen. 

Was ist das Ziel der Ökonomik? Die grundlegende Problemstellung der Ökonomie ist die optimale , „nutzenmaximierende“ Allokation vorhandener Ressourcen.  Was du als „innere Priorisierung“ bezeichnest, ist im Grunde das, was der Ökonom meint, wenn er von „Grenznutzen“ bzw. „marginal Value“ spricht. Der Ökonom meint damit den Nutzen, der dabei herauskommt, wenn er zusätzliche Ressourcen auf eine Sache verwendet. Beispiel: fahre ich ein 1000€-Auto ohne intakte Gurte und Airbag, habe ich vermutlich einen hohen Grenznutzen, wenn ich weitere 5000€ investiere und diese Ausstattung habe. Habe ich aber einen 5er BMW, werden weitere 5000€ in diese Richtung nicht mehr viel Nutzen abwerfen. Es bringt mir kaum noch einen wichtigen Mehrwert. (Es kann natürlich auch ökonomisch rational sein, im ersteren Fall ganz auf ein Auto zu verzichten und auf öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen.)

Was ist sind die Grundprinzipien ökonomischer Ressourcenallokation? Effizienz und Stabilität!

Effizienz meint, die Ressourcen so anzuwenden, dass sie nicht verschwendet werden. Kann ich das exakt gleiche Ziel mit niedrigerem Einsatz erreichen? Mein Lieblingsbeispiel ist hier immer der Preisvergleich im Internet. Wer ihn nicht nutzt und stattdessen blind bei MediaMarkt kauft, der verschwendet. Es ist aber auch z.B. ineffizient, den Stromanbieter nicht zu wechseln. Strom ist ein absolut austauschbares Gut. Effizienz ist nicht Sparsamkeit. Ich kann mich entscheiden, einen Porsche zu kaufen. Aber auch dann macht es vermutlich Sinn, nicht blind das erstbeste Angebot zu akzeptieren. (Hier hört man öfter mal, dass der eine oder andere neureiche Russe einen Wagen gerade dann kauft, wenn er besonders teuer ist.)

Das zweite Ziel ist Stabilität. Bei vielen Ökonomen ist nach Effizienz bereits Schluss. Das ist aber fatal wie wir in der Finanzkrise gesehen haben. Stabilität meint, dass ich auf unvorhersehbare, systemische (also von mir selbst nicht vermeidbare) Ereignisse reagieren kann. Beispiel: man wird betriebsbedingt entlassen und muss einige Monate ohne Job überbrücken. Der Schaden, der mir entsteht, weil ich jetzt z.B. mein Mobiliar verkaufen muss, ist sicher deutlich höher als die Entbehrung, die nötig war, um Rücklagen aufzubauen. Was du in deinem Blog „geronnene Freiheit“ nennst, würde der Ökonom als „Wert/Nutzen von Liquidität“ bezeichnen. Auch wenn du dein Vermögen nicht nutzten musst, hat sie einen Wert. Z.B. dass du dich sicherer fühlst, dadurch vielleicht keinen hohen Blutdruck bekommst usw. 

Die Ziele Effizienz und Stabilität sind nicht uneingeschränkt miteinander vereinbar. Vollständige Effizienz würde (in einer Welt ohne Zinsen) bedeuten, dass ich so wenig Geld wie möglich ungenutzt auf dem Konto lasse. Stattdessen nutze ich dieses Geld aktiv, führe es den Dingen zu, die mir im hier und jetzt einen Wert stiften. Das Resultat wäre aber, dass jede kleinste Ungereimtheit, jede unerwartete Zahlung meine finanzielle Existenz bedrohen würde. Im Umkehrschluss ist übertriebene Stabilität nicht effizient.  Jeden Cent zu sparen, wenn ich bereits hunderttausende Euro auf dem Konto habe, würde heißen, dass jeden Tag sehr stark auf Dinge, die mir etwas wert sind, verzichte, obwohl die zusätzliche Liquidität auf meinem Konto mir kaum noch mehr Nutzen aufgrund gefühlter Freiheit bringt.

Ich will damit nicht sagen, dass die Idee der Frugalität redundant ist. Im Gegenteil, ich würde sie einordnen als praktikable Ansätze, dem Menschen ökonomische Optimierung greifbar und umsetzbar zu machen. Die Probleme des Menschen sind in der Frugalitätstheorie und der Ökonomie die gleichen. Er ist nur eingeschränkt dazu in der Lage, das Spannungsfeld zwischen Stabilität, Effizienz und seinen eigenen Prioritäten zu überblicken und auszutarieren. Deutlich sieht man das z.B. an einem Raucher, für einen sofortigen kurzweiligen Nutzen setzt er seine langfristigen Prioritäten aufs Spiel. Aber auch jemand der sich z.B. mit Konsumentenkrediten überlädt, zweigt oft einen großen Prozentsatz seiner monatlichen Liquidität ab, ohne zu bedenken, dass die Einengung seines laufenden finanziellen Spielraums ein großes Risiko und hohen Stress darstellt, der den Spaß, den er an einem neuen Auto ö.ä. hat, um einiges überwiegt.

Deine Ansätze finde ich gut. Es gilt, sich selbst bewusst zu machen, wo die eigenen Ziele sind, heute und in der Zukunft. Aufgrund dessen sollte man dann aber entscheiden, welche Rücklagen also welches Maß an Stabilität angemessen ist. Meines Erachtens nützt es niemanden, ein Millionenvermögen ins Grab zu nehmen. Weiter sollte man dann sehen, welche „Investitionen“ den höchsten Grenznutzen versprechen. Das ist die Antwort auf die Frage, wohin das Geld wandern soll, welches ich nicht für den Aufbau meines Vermögens verwende.

Damit kann man auch die Ansätze von schwaabe und dir, Felix, in Einklang bringen. Der Ansatz seine Ausgaben aufzuzeichnen ist für die meisten, normal verdienenden Menschen ausgesprochen hilfreich. Niemand ist in der Lage, den kompletten Überblick zu behalten, was er ausgibt und wo er noch effizienter werden kann. Ein typisches Problem des Gewohnheitstiers Mensch ist auch, dass er so mit Geld verdienen beschäftigt ist, dass er sich in seiner Freizeit nicht mit seinen Ausgaben beschäftigen möchte, auch wenn das unter Umständen heißen könnte, dass er in Zukunft weniger arbeiten muss.

Für jemanden, der sich wie  schwaabe als reich bezeichnet, kann solche Buchführung dennoch ineffizient sein. Es gilt die dafür aufgewendete Zeit gegen das somit eingesparte Geld aufzuwiegen. Für jemanden, der 500.000€ im Jahr verdient, ist es nicht sinnvoll, viele Stunden damit zu verbringen, seine Stromkosten zu optimieren. Der Wert, den die gleiche Zeit für ihn hätte, wenn er sie mit seinen Freunden und Familie verbrächte, kann für ihn höher sein als all das Geld, was er mit Buchführungsbemühungen jemals einsparen könnte. Vor allem wenn man annimmt, so so jemand oft sehr wenig freie Zeit hat.

Fazit: gesucht werden Methoden, um Komplexitäten, die sich aus den eigenen kurzfristigen und langfristigen Zielen ergeben, so zu zerlegen, dass sie einem verständlich werden. Weiter braucht man dann Strategien, um sein tägliches Leben so abzustimmen, dass man diese Ziele so gut wie möglich erreicht.

All the best</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;In unseren Schulen und Universitäten lernt man nichts über Selbstadministration.&#8221;</p>
<p>Verzeihung, hier muss ich vehement widersprechen und entschuldigen mich jetzt schon für die Länge des nachfolgenden Beitrags.</p>
<p>Zwar wird nicht explizit die SELBSTadministration gelehrt, sehr wohl aber die Business Administration (oder einfach BWL). Dieser unterliegen grundlegende, unwiderlegbare ökonomische Konzepte, die &#8212; wie ich finde &#8212; sich in der Frugalität lediglich als &#8220;beste practices&#8221; manifestieren. Ich stimme aber zu, dass die wenigsten BWL- und VWL-Akademiker den Quantensprung leisten, diese Prinzipien auf ihre Lebensführung zu übertragen. </p>
<p>Was ist das Ziel der Ökonomik? Die grundlegende Problemstellung der Ökonomie ist die optimale , „nutzenmaximierende“ Allokation vorhandener Ressourcen.  Was du als „innere Priorisierung“ bezeichnest, ist im Grunde das, was der Ökonom meint, wenn er von „Grenznutzen“ bzw. „marginal Value“ spricht. Der Ökonom meint damit den Nutzen, der dabei herauskommt, wenn er zusätzliche Ressourcen auf eine Sache verwendet. Beispiel: fahre ich ein 1000€-Auto ohne intakte Gurte und Airbag, habe ich vermutlich einen hohen Grenznutzen, wenn ich weitere 5000€ investiere und diese Ausstattung habe. Habe ich aber einen 5er BMW, werden weitere 5000€ in diese Richtung nicht mehr viel Nutzen abwerfen. Es bringt mir kaum noch einen wichtigen Mehrwert. (Es kann natürlich auch ökonomisch rational sein, im ersteren Fall ganz auf ein Auto zu verzichten und auf öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen.)</p>
<p>Was ist sind die Grundprinzipien ökonomischer Ressourcenallokation? Effizienz und Stabilität!</p>
<p>Effizienz meint, die Ressourcen so anzuwenden, dass sie nicht verschwendet werden. Kann ich das exakt gleiche Ziel mit niedrigerem Einsatz erreichen? Mein Lieblingsbeispiel ist hier immer der Preisvergleich im Internet. Wer ihn nicht nutzt und stattdessen blind bei MediaMarkt kauft, der verschwendet. Es ist aber auch z.B. ineffizient, den Stromanbieter nicht zu wechseln. Strom ist ein absolut austauschbares Gut. Effizienz ist nicht Sparsamkeit. Ich kann mich entscheiden, einen Porsche zu kaufen. Aber auch dann macht es vermutlich Sinn, nicht blind das erstbeste Angebot zu akzeptieren. (Hier hört man öfter mal, dass der eine oder andere neureiche Russe einen Wagen gerade dann kauft, wenn er besonders teuer ist.)</p>
<p>Das zweite Ziel ist Stabilität. Bei vielen Ökonomen ist nach Effizienz bereits Schluss. Das ist aber fatal wie wir in der Finanzkrise gesehen haben. Stabilität meint, dass ich auf unvorhersehbare, systemische (also von mir selbst nicht vermeidbare) Ereignisse reagieren kann. Beispiel: man wird betriebsbedingt entlassen und muss einige Monate ohne Job überbrücken. Der Schaden, der mir entsteht, weil ich jetzt z.B. mein Mobiliar verkaufen muss, ist sicher deutlich höher als die Entbehrung, die nötig war, um Rücklagen aufzubauen. Was du in deinem Blog „geronnene Freiheit“ nennst, würde der Ökonom als „Wert/Nutzen von Liquidität“ bezeichnen. Auch wenn du dein Vermögen nicht nutzten musst, hat sie einen Wert. Z.B. dass du dich sicherer fühlst, dadurch vielleicht keinen hohen Blutdruck bekommst usw. </p>
<p>Die Ziele Effizienz und Stabilität sind nicht uneingeschränkt miteinander vereinbar. Vollständige Effizienz würde (in einer Welt ohne Zinsen) bedeuten, dass ich so wenig Geld wie möglich ungenutzt auf dem Konto lasse. Stattdessen nutze ich dieses Geld aktiv, führe es den Dingen zu, die mir im hier und jetzt einen Wert stiften. Das Resultat wäre aber, dass jede kleinste Ungereimtheit, jede unerwartete Zahlung meine finanzielle Existenz bedrohen würde. Im Umkehrschluss ist übertriebene Stabilität nicht effizient.  Jeden Cent zu sparen, wenn ich bereits hunderttausende Euro auf dem Konto habe, würde heißen, dass jeden Tag sehr stark auf Dinge, die mir etwas wert sind, verzichte, obwohl die zusätzliche Liquidität auf meinem Konto mir kaum noch mehr Nutzen aufgrund gefühlter Freiheit bringt.</p>
<p>Ich will damit nicht sagen, dass die Idee der Frugalität redundant ist. Im Gegenteil, ich würde sie einordnen als praktikable Ansätze, dem Menschen ökonomische Optimierung greifbar und umsetzbar zu machen. Die Probleme des Menschen sind in der Frugalitätstheorie und der Ökonomie die gleichen. Er ist nur eingeschränkt dazu in der Lage, das Spannungsfeld zwischen Stabilität, Effizienz und seinen eigenen Prioritäten zu überblicken und auszutarieren. Deutlich sieht man das z.B. an einem Raucher, für einen sofortigen kurzweiligen Nutzen setzt er seine langfristigen Prioritäten aufs Spiel. Aber auch jemand der sich z.B. mit Konsumentenkrediten überlädt, zweigt oft einen großen Prozentsatz seiner monatlichen Liquidität ab, ohne zu bedenken, dass die Einengung seines laufenden finanziellen Spielraums ein großes Risiko und hohen Stress darstellt, der den Spaß, den er an einem neuen Auto ö.ä. hat, um einiges überwiegt.</p>
<p>Deine Ansätze finde ich gut. Es gilt, sich selbst bewusst zu machen, wo die eigenen Ziele sind, heute und in der Zukunft. Aufgrund dessen sollte man dann aber entscheiden, welche Rücklagen also welches Maß an Stabilität angemessen ist. Meines Erachtens nützt es niemanden, ein Millionenvermögen ins Grab zu nehmen. Weiter sollte man dann sehen, welche „Investitionen“ den höchsten Grenznutzen versprechen. Das ist die Antwort auf die Frage, wohin das Geld wandern soll, welches ich nicht für den Aufbau meines Vermögens verwende.</p>
<p>Damit kann man auch die Ansätze von schwaabe und dir, Felix, in Einklang bringen. Der Ansatz seine Ausgaben aufzuzeichnen ist für die meisten, normal verdienenden Menschen ausgesprochen hilfreich. Niemand ist in der Lage, den kompletten Überblick zu behalten, was er ausgibt und wo er noch effizienter werden kann. Ein typisches Problem des Gewohnheitstiers Mensch ist auch, dass er so mit Geld verdienen beschäftigt ist, dass er sich in seiner Freizeit nicht mit seinen Ausgaben beschäftigen möchte, auch wenn das unter Umständen heißen könnte, dass er in Zukunft weniger arbeiten muss.</p>
<p>Für jemanden, der sich wie  schwaabe als reich bezeichnet, kann solche Buchführung dennoch ineffizient sein. Es gilt die dafür aufgewendete Zeit gegen das somit eingesparte Geld aufzuwiegen. Für jemanden, der 500.000€ im Jahr verdient, ist es nicht sinnvoll, viele Stunden damit zu verbringen, seine Stromkosten zu optimieren. Der Wert, den die gleiche Zeit für ihn hätte, wenn er sie mit seinen Freunden und Familie verbrächte, kann für ihn höher sein als all das Geld, was er mit Buchführungsbemühungen jemals einsparen könnte. Vor allem wenn man annimmt, so so jemand oft sehr wenig freie Zeit hat.</p>
<p>Fazit: gesucht werden Methoden, um Komplexitäten, die sich aus den eigenen kurzfristigen und langfristigen Zielen ergeben, so zu zerlegen, dass sie einem verständlich werden. Weiter braucht man dann Strategien, um sein tägliches Leben so abzustimmen, dass man diese Ziele so gut wie möglich erreicht.</p>
<p>All the best</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Speedreading: Schneller lesen, mehr verstehen. von Manuel</title>
		<link>http://www.aufsteigen.net/2009/12/speedreading-schneller-lesen-mehr-verstehen/comment-page-1/#comment-398</link>
		<dc:creator>Manuel</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 18:30:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.aufsteigen.net/?p=340#comment-398</guid>
		<description>okey momentan kann ich nur auf folgende seite hinweisen es gibt natürlich vielviel mehr aber ich müsste selbst erst googlen
http://www.augen-training.com/

ein ganz breites spektrum von übung für augen und den ganzen körper&amp;geist 
http://www.augen-training.com/tipps-fuer-anfaenger---vor-dem-fragen-lesen-t596.html

und hier ein paar beschriebene Grundübungen
http://www.augen-training.com/kann-mir-jemand-die-effektivsten-uebungen-erklaeren-t770.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>okey momentan kann ich nur auf folgende seite hinweisen es gibt natürlich vielviel mehr aber ich müsste selbst erst googlen<br />
<a href="http://www.augen-training.com/" rel="nofollow">http://www.augen-training.com/</a></p>
<p>ein ganz breites spektrum von übung für augen und den ganzen körper&amp;geist<br />
<a href="http://www.augen-training.com/tipps-fuer-anfaenger---vor-dem-fragen-lesen-t596.html" rel="nofollow">http://www.augen-training.com/tipps-fuer-anfaenger&#8212;vor-dem-fragen-lesen-t596.html</a></p>
<p>und hier ein paar beschriebene Grundübungen<br />
<a href="http://www.augen-training.com/kann-mir-jemand-die-effektivsten-uebungen-erklaeren-t770.html" rel="nofollow">http://www.augen-training.com/kann-mir-jemand-die-effektivsten-uebungen-erklaeren-t770.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Speedreading: Schneller lesen, mehr verstehen. von Felix Herzbach</title>
		<link>http://www.aufsteigen.net/2009/12/speedreading-schneller-lesen-mehr-verstehen/comment-page-1/#comment-397</link>
		<dc:creator>Felix Herzbach</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 05:54:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.aufsteigen.net/?p=340#comment-397</guid>
		<description>@elvis: genau, read fast or die tryin&#039; ;-)

@Manuel: Danke. Wie funktioniert ein solche Augentraining bei Sehschwäche?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@elvis: genau, read fast or die tryin&#8217; ;-)</p>
<p>@Manuel: Danke. Wie funktioniert ein solche Augentraining bei Sehschwäche?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Speedreading: Schneller lesen, mehr verstehen. von Manuel</title>
		<link>http://www.aufsteigen.net/2009/12/speedreading-schneller-lesen-mehr-verstehen/comment-page-1/#comment-396</link>
		<dc:creator>Manuel</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 19:04:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.aufsteigen.net/?p=340#comment-396</guid>
		<description>tolle seiten &amp; toller artikel

Ich bin der Meinung man kann auch mit Augentraining das die meisten gegen sehschwächen machen auch zur lesegeschwindigkeit beitrage ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>tolle seiten &amp; toller artikel</p>
<p>Ich bin der Meinung man kann auch mit Augentraining das die meisten gegen sehschwächen machen auch zur lesegeschwindigkeit beitrage ;)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kalt Duschen &#8211; Dein täglicher Endorphinrausch von Felix Herzbach</title>
		<link>http://www.aufsteigen.net/2009/11/kalt-duschen-dein-taglicher-endorphinrausch/comment-page-1/#comment-394</link>
		<dc:creator>Felix Herzbach</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 13:56:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wansleben.org/web/aufsteigen_net/?p=109#comment-394</guid>
		<description>@Jojo: Glückwunsch, den meisten Menschen fällt das sehr schwer. 2x täglich sollte ausnahmsweise kein Problem sein, wenn Du kalt duschst. Trotzdem würde ich es schon aus Zeitgründen nicht jeden Tag tun. Vllt.reicht ja auch ein kühler Schwall in&#039;s Gesicht?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Jojo: Glückwunsch, den meisten Menschen fällt das sehr schwer. 2x täglich sollte ausnahmsweise kein Problem sein, wenn Du kalt duschst. Trotzdem würde ich es schon aus Zeitgründen nicht jeden Tag tun. Vllt.reicht ja auch ein kühler Schwall in&#8217;s Gesicht?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kalt Duschen &#8211; Dein täglicher Endorphinrausch von Jojo</title>
		<link>http://www.aufsteigen.net/2009/11/kalt-duschen-dein-taglicher-endorphinrausch/comment-page-1/#comment-393</link>
		<dc:creator>Jojo</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 12:47:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wansleben.org/web/aufsteigen_net/?p=109#comment-393</guid>
		<description>Ich liebe Kalt Duschen. 

Hier hast du auch eine gute Anleitung beschrieben.
Persölich mag ich es jedoch direkt kalt zu duschen. 
Ist eigentlich 2x täglich Duschen ungesund?
Ich meine hiermit aber ca. 5Min. pro duschen.

Aber eins ist ja bekannt, beim Kaltduschen wird die Haut weniger belastet.

LG

Jo</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich liebe Kalt Duschen. </p>
<p>Hier hast du auch eine gute Anleitung beschrieben.<br />
Persölich mag ich es jedoch direkt kalt zu duschen.<br />
Ist eigentlich 2x täglich Duschen ungesund?<br />
Ich meine hiermit aber ca. 5Min. pro duschen.</p>
<p>Aber eins ist ja bekannt, beim Kaltduschen wird die Haut weniger belastet.</p>
<p>LG</p>
<p>Jo</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ernährung für Aufsteiger von Jojo</title>
		<link>http://www.aufsteigen.net/2009/12/ernaehrung-fuer-aufsteiger/comment-page-1/#comment-392</link>
		<dc:creator>Jojo</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 12:30:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.aufsteigen.net/?p=247#comment-392</guid>
		<description>Es gibt keine Wahrheit. Es gibt nur Halbwahrheiten.

Fakt ist, jeder nimm die Wahrheit doch anders wahr. 

Jeder sieht die &quot;Wahrheit&quot; anders.

Wem will man glauben können von den sog. &quot;Fachexperten&quot;?
Überall gibt es Fachexperten, die sich noch nicht einmal über etwas einig sind. 
Korruption herrscht, wer das Geld hat, der steht sicher auf den Beinen.  
Kurz gesagt:  Geld= Macht, aber das weißt du ja natürlich.

Demnach ist es sehr schwer jemandem in der Hinsicht zu glauben.

Beispielsweise empfiehlt die DGE niemandem eine vegane Ernährungsweise(egal welcher Lebensstil).

Hingegen behauptet die Amerikanische Gesellschaft für Ernährung(ADA) und der Verband der kanadischen Ernährungswissenschaftler(DC) , dass eine vegane Ernährungsweise für jeden Lebensstil geeignet ist und sogar gesundheitliche Vorteile mit sich bringt.

Verstehst du worauf ich hinaus will?

In vielen sog. Forschungsinstituen oder Verbänden wie die DGE sitzen beispielsweise Vertreter aus der Industrie.
Und was die wollen ist natürlich klar verständlich, ihre Interessen zu vertreten. Und ein Vertreter der Milchndustrie von Niedersachsen wird dementsprechend die Interessen versuchen durchzusetzen.

Ist Milch beispielsweise wirklich so gesund,wie es geworben wird?
Ich denke es ist wie folgt:
Für mich ist Milch direkt von der Kuh gesund, die industrielle Verarbeitungsweise halte ich jedoch für negativ.
Hinzu kommt, dass ca. 20% der Bevölkerung unter Laktoseintoleranz leiden. Das Enzym fehlt um eben Milchzucker zu verarbeiten. 
Andere sind evtl. hingegen der Meinung, dass Kuhmilch für Kälber gemacht ist und nichts beim Menschen verloren hat. 
Menschenmilch für Säuglinge usw....

Im Laufe der Zeit passen sich Bevölkerungsgruppen an neue Nahrung an. Beispielsweise ist &quot;Soja&quot; für etliche Europäer ein Problem, hingegen haben Asiaten aufgrund der Anpassung wenige Probleme mit Sojaprodukten.
 
Und? Nun gibt es wieder zahlreiche Ideologien, die Soja verbreiten und dann manche Gegner, die behaupten Soja mache impotent und sei vom Körper nicht verwertbar. 

Es ist ein ständiger Kampf, also wem soll man glauben?

Etwa denjenigen, die einem als Kind  mit der Werbung einem etwas einreden,bzw. manipulieren?

Schon als kleines Kind wird man in eine gewisse &quot;Richtung&quot;
gelenkt. Ist das nun die &quot;absolute Wahrheit&quot;?

Demnach bin ich sehr kritisch und ich persönlich halte manches für wahr.

Aber vieles ist mir auch unklar.
Impfen ist zu einem wichtig, zum anderen gibt es auch etliche Fälle mit Nebenwirkungen. Durch die Schweinegrippeimpfung sind Leute gestorben.

Ach übrigens hier noch etwas Interessantes zur Pharmaindustrie:
http://www.youtube.com/watch?v=2Jz4pA51IWI
http://www.youtube.com/watch?v=qdthMWHmoRQ&amp;feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=l040csiVezU&amp;feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=YbHia8Wa3fM&amp;feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=UOTnoOXEa_k&amp;feature=related

LG

Jo</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt keine Wahrheit. Es gibt nur Halbwahrheiten.</p>
<p>Fakt ist, jeder nimm die Wahrheit doch anders wahr. </p>
<p>Jeder sieht die &#8220;Wahrheit&#8221; anders.</p>
<p>Wem will man glauben können von den sog. &#8220;Fachexperten&#8221;?<br />
Überall gibt es Fachexperten, die sich noch nicht einmal über etwas einig sind.<br />
Korruption herrscht, wer das Geld hat, der steht sicher auf den Beinen.<br />
Kurz gesagt:  Geld= Macht, aber das weißt du ja natürlich.</p>
<p>Demnach ist es sehr schwer jemandem in der Hinsicht zu glauben.</p>
<p>Beispielsweise empfiehlt die DGE niemandem eine vegane Ernährungsweise(egal welcher Lebensstil).</p>
<p>Hingegen behauptet die Amerikanische Gesellschaft für Ernährung(ADA) und der Verband der kanadischen Ernährungswissenschaftler(DC) , dass eine vegane Ernährungsweise für jeden Lebensstil geeignet ist und sogar gesundheitliche Vorteile mit sich bringt.</p>
<p>Verstehst du worauf ich hinaus will?</p>
<p>In vielen sog. Forschungsinstituen oder Verbänden wie die DGE sitzen beispielsweise Vertreter aus der Industrie.<br />
Und was die wollen ist natürlich klar verständlich, ihre Interessen zu vertreten. Und ein Vertreter der Milchndustrie von Niedersachsen wird dementsprechend die Interessen versuchen durchzusetzen.</p>
<p>Ist Milch beispielsweise wirklich so gesund,wie es geworben wird?<br />
Ich denke es ist wie folgt:<br />
Für mich ist Milch direkt von der Kuh gesund, die industrielle Verarbeitungsweise halte ich jedoch für negativ.<br />
Hinzu kommt, dass ca. 20% der Bevölkerung unter Laktoseintoleranz leiden. Das Enzym fehlt um eben Milchzucker zu verarbeiten.<br />
Andere sind evtl. hingegen der Meinung, dass Kuhmilch für Kälber gemacht ist und nichts beim Menschen verloren hat.<br />
Menschenmilch für Säuglinge usw&#8230;.</p>
<p>Im Laufe der Zeit passen sich Bevölkerungsgruppen an neue Nahrung an. Beispielsweise ist &#8220;Soja&#8221; für etliche Europäer ein Problem, hingegen haben Asiaten aufgrund der Anpassung wenige Probleme mit Sojaprodukten.</p>
<p>Und? Nun gibt es wieder zahlreiche Ideologien, die Soja verbreiten und dann manche Gegner, die behaupten Soja mache impotent und sei vom Körper nicht verwertbar. </p>
<p>Es ist ein ständiger Kampf, also wem soll man glauben?</p>
<p>Etwa denjenigen, die einem als Kind  mit der Werbung einem etwas einreden,bzw. manipulieren?</p>
<p>Schon als kleines Kind wird man in eine gewisse &#8220;Richtung&#8221;<br />
gelenkt. Ist das nun die &#8220;absolute Wahrheit&#8221;?</p>
<p>Demnach bin ich sehr kritisch und ich persönlich halte manches für wahr.</p>
<p>Aber vieles ist mir auch unklar.<br />
Impfen ist zu einem wichtig, zum anderen gibt es auch etliche Fälle mit Nebenwirkungen. Durch die Schweinegrippeimpfung sind Leute gestorben.</p>
<p>Ach übrigens hier noch etwas Interessantes zur Pharmaindustrie:<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=2Jz4pA51IWI" rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=2Jz4pA51IWI</a><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=qdthMWHmoRQ&amp;feature=related" rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=qdthMWHmoRQ&amp;feature=related</a><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=l040csiVezU&amp;feature=related" rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=l040csiVezU&amp;feature=related</a><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=YbHia8Wa3fM&amp;feature=related" rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=YbHia8Wa3fM&amp;feature=related</a><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=UOTnoOXEa_k&amp;feature=related" rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=UOTnoOXEa_k&amp;feature=related</a></p>
<p>LG</p>
<p>Jo</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ernährung für Aufsteiger von Felix Herzbach</title>
		<link>http://www.aufsteigen.net/2009/12/ernaehrung-fuer-aufsteiger/comment-page-1/#comment-391</link>
		<dc:creator>Felix Herzbach</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 16:12:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.aufsteigen.net/?p=247#comment-391</guid>
		<description>@Jojo: Eine, die Du für wahr hältst?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Jojo: Eine, die Du für wahr hältst?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ernährung für Aufsteiger von Jojo</title>
		<link>http://www.aufsteigen.net/2009/12/ernaehrung-fuer-aufsteiger/comment-page-1/#comment-390</link>
		<dc:creator>Jojo</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 15:45:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.aufsteigen.net/?p=247#comment-390</guid>
		<description>Ist ja auch eine  Verschwörungstheorie. :D</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ist ja auch eine  Verschwörungstheorie. :D</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
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