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Aufsteigen im Schlaf

verfasst von Felix Herzbach am 29. Dezember 2009

Was würdest Du tun, wenn Du für einige Minuten allmächtig wärst? Und was würdest Du tun, wenn ich Dir sage, dass es möglich und erlernbar ist? Neulich habe ich ausführlich über die wundervolle Schlafgewohnheit des früher Aufstehens gebloggt. Heute geht es nicht um früher aufstehen, sondern um Klarträume. Ein Klartraum ist ein Traum, in dem einem Träumer oder einer Träumerin völlig klar ist, dass er bzw. sie gerade träumt. Erreicht man diesen Zustand im Schlaf, so kann man entweder dem Treiben im Traum bloß zusehen, die Traumwelt umgestalten oder sogar eine völlig eigene, neue Welt erschaffen und darin spielen.  Dieser Beitrag wird darstellen, was ein Klartraum ist, warum er so erstrebenswert ist, wie man ihn hervorruft und ob das ganze gefährlich ist.

I. Was ist ein Klartraum?

Klar zu träumen (zT auch “luzides Träumen”) bedeutet, dass man weiß, dass man träumt und ggf. auf den Traumverlauf Einfluss nehmen kann. Das hat erstmal nichts mit der Traumerinnerung zu tun. Man kann sich an einen Traum erinnern und trotzdem im Traum selbst nicht gewusst haben, dass man träumt und umgekehrt. Beim Begriff “Klartraum” geht es also wirklich nur um das Bewusstsein im Traum und nicht darum, was später mit den im Traum entstandenen Eindrücken geschieht. Falls meine Worte nicht genug sind: In vielen Filmen – zB Matrix, Vanilla Sky oder aktuell Avatar – wird luzides Träumen sehr anschaulich dargestellt.

II. Warum sollte jeder wenigstens versuchen, klar zu träumen?

Deutschland geht durchschnittlich um 23.04 Uhr ins Bett und wacht um 6.18 Uhr wieder auf. Das macht täglich rund sieben Stunden Schlaf. Die meisten Deutschen lassen diese Zeit bedauerlicherweise vollkommen ungenutzt verstreichen. Dabei haben Träume ein unglaubliches Potential! Alles, was sich innerhalb der Grenzen Deines Vorstellungsvermögens bewegt, kannst Du im Traum so erleben, so als ob es Realität wäre. Es fühlt sich nicht wie ein Traum, sondern wie “in echt” an.  Tatsächlich werden Träume so ähnlich wie die Realität wahrgenommen, dass manche Glaubensrichtungen gar nicht zwischen Tages- und Nachtbewusstsein unterscheiden.

Ich war anfangs sehr skeptisch, bin aber mittlerweile von Klarträumen total begeistert! In Klarträumen kannst Du zB wie Superman herumfliegen, Kungfu-Kämpfe haben oder mit in der Tagesrealität Verstorbenen reden. Natürlich kannst Du auch Sex haben, wenn es das ist, wonach Du suchst. Aber Klarträume bieten nicht nur eine Plattform für das denkbar beste Entertainment, das Du haben kannst (an Dein Gehirn kommt nämlich kein Computer oder Film der Welt heran!). Im Klartraum kann man auch die Probleme des Alltags oder des Berufs lösen oder über sein Leben reflektieren. Du kannst Dich zB entlang Deiner Biographie bewegen und Bildeindrücke analysieren. Oder Du kannst eben aktuelle Probleme lösen: Viele bekannte Künstler, Wissenschaftler und Sportler, wären ohne luzides Träumen nicht halb so erfolgreich, wie sie es sind. Insofern hat Klarträumen auch nichts mit Müsli-Esoterik zu tun; Ehrlich gesagt ist mir Esoterik total zuwider. Luzides Träumen ist einfach nur eine geniale Möglichkeit, die Schlafzeit produktiv zB für kreative Spiele zu nutzen. Entscheide Dich!

III. Gibt es einen Haken bei der Sache?

Grundsätzlich birgt luzides Träumen keine großen Gefahren und wird weltweit und über alle Kulturgrenzen hinweg und seit langem praktiziert. In den USA und zT auch in Deutschland wird Klarträumen sogar wissenschaftlich untersucht und wurde bislang nicht als besonders gefährlich eingestuft.

Allerdings können je nach Veranlagung Nebenwirkungen auftreten. Das betrifft vor allem die Suchtgefahr, die von dieser Technik ausgeht. Ein geübter Klarträumer kann wie ein Computerspielsüchtiger die virtuelle Welt der realen Welt vorziehen und sich von seinem Umfeld distanzieren. Zudem ist denkbar, dass jemand nicht mehr den Unterschied zwischen Traum und Wirklichkeit erkennt; Stichwort Dissoziation. Schlimmer wäre es nur, wenn man glaubt zu träumen und zB versucht aus dem Fenster zu fliegen. Aber mir sind solche Fälle nicht bekannt. Man kann sein Unterbewusstsein nicht wirklich aus dem Gleichgewicht bringen, denn nur ein Bruchteil des REM-Schlafes lässt sich überhaupt beherrschen, der wiederum nur ein Teil des Schlafes ist. Dem Gehirn bleibt also noch ausreichend Regenerationszeit.

IV. Wie kann ich lernen, klar zu träumen?

  1. Traumerinnerung schulen. Vielleicht erinnerst Du jedem Morgen an Deine Träume. Bei Kindern ist das die Regel. Aber wahrscheinlicher ist, dass Du keine oder nur eine sehr bruchstückhafte Traumerinnerung hast. Das kannst und musst Du ändern,  wenn Du irgendwann Deine Klarträume erleben und auch im Tagesbewusstsein anzapfen möchtest. Ich mache das so: Neben meinem Bett liegt ein Traumtagebuch mit Stift, so dass ich zwischen Aufwachen und Aufstehen stichpunktartig das Nachtgeschehen festhalten kann. Bin ich aufgewacht und erinnere mich, kommt es sofort aufs Blatt. Erinnere ich mich nicht, gehe ich zurück in die Schlafkörperhaltung, schließe die Augen und warte, bis die Erinnerung zurückkommt. Garantiert funktioniert es, wenn Du den Wecker eine Stunde vor der normalen Zeit stellst. Dann ist der Traum noch sehr präsent.
  2. Realitätstests über den Tag verteilt durchführen (sog. “Reality Checks”, kurz “RC”). Du musst lernen an dem, was Du siehst zu zweifeln. Ständig oder jedenfalls ab und zu. Machst Du das im Traum und kommst zum Ergebnis, dass es sich um eine irreale Welt handelt, besteht eine gute Chance, dass Du im Traum aufwachst und die Kontrolle gewinnst. Es gibt dutzende RCs und Du musst ausprobieren, was Dir Spaß macht und funktioniert. Ich zB zähle regelmäßig meine Finger, betrachte meine Umgebung, versuche in Wände zu greifen oder überlege mir, wie ich Schritt-für-Schritt an den Ort kam. Du kannst auch versuchen eine Hand mit der anderen zu durchbohren oder zu schweben oder schaltest Lichtschalter an und aus (funktioniert im Traum nicht). Tipp: Wenn Du Dein Traumtagebuch durchgehst und darin wiederkehrende Traumzeichen (zB Uhren oder bestimmte Personen) erkennst, dann führe in der Realität immer und sofort einen RC durch, sobal Du Deine persönlichen Traumzeichen siehst. Das ist besonders effektiv und gilt auch sonst für alle neuen Orte, die Du besuchst, zB auf Reisen oder Parties. Noch mehr RCs gibt’s hier. Du solltest Dich aber immer nur auf 2-3 RCs konzentrieren und wenn es funktioniert, sie nicht mehr ändern.
  3. Absicht bilden. Es kommt vor, dass ich schon mit den ersten beiden Schritten luzid träume, aber die Wahrscheinlichkeit steigt deutlich, wenn ich mir beim Einschlafen einrede, ich werde im Traum aufwachen, um etwas bestimmtes zu tun. Stell Dir vor, was Du in einem Klartraum machen würdest und dass Du Dich danach sehnst. Manche sind sogar mit dieser Methode in der Lage, direkt in einen luziden Traum zu springen; bei mir klappt das noch nicht.
  4. Drogen und Medien frugal konsumieren. Der Konsum von Drogen und Medien schadet dem Ziel, bewusst zu träumen, denn sie trüben Deinen Geist. Computerspiele, Filme, Drogentrips usw.  simulieren einen Tagtraum. Das verwischt die Grenzen zwischen Traum und Wirklichkeit. Man kann diesen Effekt mit häufigeren RCs nur mildern, nicht aber ausschalten.
  5. Nicht aufgeben. Es hat Wochen gedauert, bis ich überhaupt meine Träume halbwegs erinnerte. Dann hatte ich mal ein paar luzide Träume, dann wieder nicht. Und ich kann das nicht immer auf Stress oder so zurückführen. Wichtig ist nur, dass Du nicht zu schnell aufgibst. Ich bin überzeugt: jeder kann das luzide Träumen lernen und praktizieren. Wenn Du nach 3-4 Monaten keinen einzigen luziden Traum gehabt hast, solltest Du erwägen, eine andere Methode auszuprobieren. Irgendeine wird garantiert funktionieren. Mach’ Dir einfach immer wieder klar, welch unglaubliches Potential in dieser lebenslangen Gewohnheit steckt, dass die Mühen sich also lohnen!

Viel Spaß beim Ausprobieren!



9 Kommentare zu "Aufsteigen im Schlaf"

1 | Julia T.No Gravatar

29 . Dezember 2009 um 10:32 Uhr

wow. einfach nur wow. nur: warum ist diese methode mir und wahrscheinlich echt vielen anderen unbekannt? wenn das alles so stimmt, wie du schreibst, dann wuerde das ja jeder machen. einen versuch ist es jedenfalls wert. ich erinnere meistens sowieso was ich getraumt habe. vg julia

2 | Felix HerzbachNo Gravatar

29 . Dezember 2009 um 10:41 Uhr

@ Julia T.: Keine Ahnung, warum das in Deutschland noch nicht so bekannt ist. Kann mir vorstellen, dass die Menschen es recht schnell in eine mystische Ecke stellen und damit abschreiben. Und dass es ein wenig Übung braucht. Das schreckt vermutlich schonmal die meisten Deutschen ab. Ich habe nie gesagt, dass es kinderleicht ist, sondern nur, dass es erlernbar ist. Mir fällt es leichter kalt zu duschen oder Geld zu sparen, als an meinem Bewusstsein was zu drehen. Aber ich glaube wenn man das einmal richtig drauf hat, verlernt man es nicht. Das ist wie Fahrradfahren oder so. Also bleib’ bei deinem guten Vorsatz, denn wenn Du es schaffst, kannst Du Dein Leben lang die Träume nutzen und den ganzen Hasenbau erkunden. Enjoy.

3 | andererNo Gravatar

30 . Dezember 2009 um 23:28 Uhr

scary!

4 | RenéNo Gravatar

13 . Januar 2010 um 17:00 Uhr

Hey :D
Ich bin gestern auf Klarträume gestoßen, durch einen Freund, und als ich in Wikipedia gelesen habe, was es bedeutet und welche Möglichkeiten es gibt, musste ich mal googeln und hab das hier gefunden – Gute Tipps, nur ich frage mich einige Dinge, sollte ich für einen intensiven Traum richtig müde sein oder ganz normal müde? Hab das mal ausprobiert, mit dem Wecker eine Stunde vorstellen, habe aber nur Bruchstücke, einzelne Bilder gesehen.. Ist das “normal” am Anfang oder sollte ich mehrere Sachen dabei beachten? Ich freue mich jetzt schon wieder auf das Schlafen hehe :D Habe auch eine Seite gefunden, bei denen es sich um Frequenzen handelt, die Klarträume fördern sollen, schwachsinn oder genialität? Ich für meinen Teil bleibe dran, und versuche es weiter, bis es klappt, bin total zuversichtlich und voller Vorfreude :D
Grüße, René

5 | Felix HerzbachNo Gravatar

13 . Januar 2010 um 20:39 Uhr

@scary: well…!?
@René: Man liest immer, dass man nicht erschöpft oder sonst übermüdet sein sollte, da es sonst sehr schwer ist, nicht einfach in ein “schwarzes Loch” im Schlaf zu fallen. Andererseits habe ich manchmal nach einer langen Nacht oder bei Jetlags ganz ausgezeichnete Träume. Es ist also etwas unklar, wobei ich der Daumenregel ansonsten beipflichten kann. Es hängt wohl auch von der gewählten Technik ab. Willst Du im Traum aufwachen (Reality Check, Lichttunnel, Fliegen…), ist es nicht so wichtig, aber willst Du vom vom Tages- unmittelbar ins Traumbewusstsein wechseln, darfst Du auf gar keinen Fall übermüdet sein, denn sonst wirst Du zu schnell von unkontrolliertem Schlaf “hinabgezogen”. Das hat bei mir aber bis jetzt auch nur so 2-3 Male richtig und sonst nur teilweise geklappt.

Ansonsten ist es natürlich sehr gut, dass Du an Deiner Traumerinnerung arbeitest. Vor allem für den Anfang empfiehlt es sich. Und ja, es ist völlig normal nur Burchstücke zu erinnern. Häufig spüre ich als Echo der Nacht nur noch ein Gefühl (Hasse, Liebe, Neugierde, Aufregung), ohne zunächst Bilder zu haben. Aber wenn man dann so Jedi-mäßig “seine Gefühle erforscht”, kommen die Bilder nach und nach. Ist aber recht zeitkostspielig.
Zuletzt sei noch die Frage erlaubt: Was meinst Du genau mit Frequenzen? Ich kenne nur so hypnotisierende Einschlaf-Musik, falls Du das mit Freuqnzen meinst…
Lg, Felix

6 | RenéNo Gravatar

14 . Januar 2010 um 16:11 Uhr

Sooo da bin ich wieder..
Naja habe gelesen, dass Wissenschaftler in Amerika eine “Frequenz” entdeckt haben, die das Großhirn entspannen lassen, und eine Differenz im zentralen Gedanken- und Gedächtnisabschnitt des Gehirns schaffen, was dazu führt, einen intensiveren Traum zu haben. (Man muss sich diese Frequenz kaufen, auf den MP3-Player ziehen und einstöpseln – wichtig dabei, beide Kopfhörer müssen gute Qualität sein, sodass im rechten Ohr die eine Frequenz genauso gut abgespielt wird, wie im linken Ohr, das sind nämlich 2 verschiedene) Ich gehe nochmal die Seiten durch, und poste sie dir :)
Kann man dich auch per Skype oder Icq erreichen? Denn ich möchte hier nicht alles vollspammen, da mit täglich neue Fragen ect. einfallen.. :)

Habe heute/gestern versucht, mir vorm dem Schlafen gehen einzureden, das ich klar träume. Ich habe mir einen ort vorgestellt, an dem ich erwachen soll (Die Sporthalle, denn wir hatten an diesem tag Sport, und in Träumen wird ja das verarbeitet, was man in der letzten Zeit erlebt hat..) Dies klappte zwar nicht, aber ich wollte dich etwas fragen: Kann man direkt an etwas “unrealistisches” denken (z.B. Orte in Animes, oder Filmen) und dort erwachen, oder ist die Chance hier deutlich kleiner?
Was mein Hauptproblem momentan noch ist, dass ich mich frage, wie ich meinen Traum überhaupt sehen kann.. sprich während ich träume, bekomme ich das ja überhaupt nicht mit.. (Kommt das mit der Zeit wegen des Tagebuchs oder der Traumzeichen?) Und nochwas, habe gelesen, dass nach 4 1/2 & 7 1/2 Std die perfekte Zeit ist, um sich an seinen Traum präsent zu erinnern, sollte ich von alleine aufwachen oder ist der Wecker eine gute Lösung?
Liebe Grüße und Danke für deine schnellen Post’s
René

7 | Felix HerzbachNo Gravatar

17 . Januar 2010 um 11:37 Uhr

@René: Entschuldige bitte die späte Antwort, hatte viel um die Ohren. Das mit der Frequenz klingt ja ganz interessant, aber “Großhirnentspannung” und “Differenz im zentralen Gedanken- und Gedächtnisabschnitt des Gehirns”? Geldmacherei? Aber probier’s ruhig mal aus, damit wir erfahren, ob sich das lohnt ;-)
Du kannst mir gerne & jederzeit eine E-Mail schreiben: info (äth) aufsteigen.net; ICQ & Co. fressen zu viel Zeit.
Was das Vorstellen der Traumwelt anbelangt, so ist glaube ich weniger entscheidend welche Umgebung man sich vorstellt, als viel mehr das, was man in dieser Umgebung tut oder empfindet. Ich richte meine Absichten folglich nicht auf eine bestimmte Umgebung, sondern auf das “Thema”. Aber wie gesagt, bei mir klappt es momentan weniger durch schwellenloses induzieren des Traums, als vielmehr durch “Aufwachen” im Traum. Von diesem Zeitpunkt an überlege ich mir dann, welchen Verlauf der Traum bzw. meine Aktivitäten in selbigem nehmen sollen. Ob eine vorgestellte Situation den physikalischen Gesetzen des Tagesbewusstseins folgt, ist egal. Einzig und allein zählt, ob DU es Dir VORSTELLEN kannst.
Es stimmt, dass man abhängig von den bereits geschlafenen Stunden eine unterschiedliche Traumerinnerung hat. Das hängt immer davon ab, wie “frisch” ein Traum noch ist. Wachst Du am Ende des Traums auf, ist die Chance natürlich besonders groß, dass Du Dich an den Inhalt erinnerst. Natürlich gibt es die von Dir zitierten Richtwerte, was die Abfolge der Schlafphasen anbelangt, aber im Einzelfall kann es da starke Abweichungen geben, zB wegen niedrigen oder hohen Alters, wegen Schlafdauer, Kondtionierung, benötigter Einschlafzeit oder sonstwas… Am besten Du versuchst es mit den Richtwerten und experimentierst, wenn Du nicht den perfekten Zeitpunkt getroffen hast. Achja, Wecker ist – jedenfalls bei mir – besser als von alleine aufwachen. Lg Felix

8 | JoolsNo Gravatar

25 . Januar 2010 um 12:09 Uhr

Ich konnte das als Kind mal, habe es aber leider wieder verlernt. Ich kann nur bestätigen: es ist einfach toll zu wissen, dass man schläft und den Traum so zu lenken wie man möchte :)!

9 | JensNo Gravatar

4 . Juni 2010 um 19:20 Uhr

Eine wirklich übersichtliche Quelle erster Informationen zu diesem faszinierenden Thema. Es ist echt schade zu sehen, wie wenig Menschen in Deutschland überhaupt wissen, dass diese Möglichkeit existiert und verhältnismäßig unkompliziert von jedem erlernbar ist.

Wie gut das es heute Blogger gibt, so wird luzides Träumen vielleicht bald etwas bekannter.

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